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Eclipse 3.4 (Ganymede) läuft auch nicht!

Das gibt es doch gar nicht! Nachdem ich mit meiner Eclipse 3.2 Version immer mehr Probleme mit Plugins bekomme, da diese kaum noch für die 3.2 Version verfügbar sind, habe ich mal auf die neueste Eclipse Version 3.4 geschielt. Ein Kollege unter Windows installierte diese einfach und startete das alte 3.2 Projekt ziemlich problemos unter der neuen Version 3.4. Das beflügelte mich zu einem Versuch, trotz meiner enormen Probleme beim Update auf die 3.3 Version, dies auch einmal unter Ubuntu zu probieren. Bisher erfolglos! :-(

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Mit Eclipse 3.3 (Europa) kläglich gescheitert.

Nachdem ich mir auf Ubuntu eine Eclipse 3.2 Version mit dem Paketmanagement installiert hatte und diese um die von mir benötigten Web/J2EE Tools erweitert hatte, hatte ich in kürzester Zeit und völlig stressfrei eine stabile Entwicklungsumgebung auf dem Rechner.

Nun benötigte ich aber auch noch die PHP Development Tools, derzeit vor allem für Serendipity Entwicklungen. Die PDT sind inzwischen allerdings nur noch für Eclipse Europa zu haben. So installierte ich mir die neue Version und richtete meine Web/J2EE Umgebung darin ein. Ein Desaster! Meine J2EE Projekte konnte Europa nicht deployen, es wurde nur lapidar eine NullPointerException gemeldet, und viel schlimmer: Die Projekte und Abhängigkeiten waren so kaputt, dass mein altes Eclipse nicht mehr richtig startete.

Danach habe ich alles deinstalliert, alle Eclipse Verzeichnisse gelöscht und noch mal von vorne angefangen. Das klappte auch so weit, aber auf einmal wollte Eclipse 3.2 nicht mehr mein WAR erstellen und deployen. Das war extrem verwunderlich, denn alle Konfigurationen des Projektes kamen aus dem CVS, aus dem ich es extra noch einmal frisch gezogen hatte.

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Resharper 2.0

Bei meinem Wechsel damals von Java auf C# Entwicklung und dem damit zwangsweise verbundenen Umstieg auf Visual Studio .NET 2003, hatte ich große Probleme. Ich war Entwicklungsumgebungen wie IntelliJ für Java und später Eclipse gewohnt. Beide enthielten mächtige Tools, mit denen vor allem das Refactoring von Code (Umbenennen von Attributen und Methoden sowie Ändern von Methodensignaturen z.B.) zum Kinderspiel wurde. Auch die Möglichkeiten, die Benutzung von Code projektübergreifend zu finden, ist in Visual Studio .NET nur rudimentär vorhanden. Ebenso empfand ich es bei Eclipse immer als extrem hilfreich, dass man schon beim Tippen des Codes sehen konnte, wenn Code nicht kompilierbar ist oder Warnungen erzeugen wird. Im Vergleich zu Eclipse und IntelliJ ist VS.NET eher eine Amateur Entwicklungsumgebung, jedenfalls was das reine Bearbeiten von Code betrifft. Oberflächen usw. macht VS.NET ziemlich gut, alles andere ist einfach nur nervig.

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