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OpenID: Mit einem Login überall anmelden

Der altbekannte Weg, sich bei einem Service einzuloggen, funktioniert mit einem Paar aus Benutzername und Benutzerpasswort. Wenn man für jeden Service ein anderes Passwort benutzt, ist dies hinreichend sicher. Hier liegt aber genau ein Problem: Da man sich normaler Weise nicht alle Passwörter merken kann, neigt man schnell dazu, ein Standard Passwort zu haben, das man überall benutzt.

Um dieses Problem zu beheben, wurden so genannte Single Sign-On Services erfunden. Diese funktionieren so, dass man sich nur bei diesem einen Single Sign-On Service (dem so genannen Provider) einloggen muss, und weitere Services (die Consumer) sich dann das Login und die Beschreibung des Benutzers von dort abholen. Der Vorteil ist klar: Man muss sich nur ein einziges Name / Passwort Paar merken und sich auch nur einmal einloggen.

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Mal wieder am Linux Rechner zocken?

Seit dem ich Windows gelöscht habe und meinen Rechner nur noch unter Linux betreibe (also gefühlt seit Ewigkeiten), spiele ich nicht mehr am Rechner. Ich vermisse es auch nicht wirklich, ich habe einen ausreichend großen Konsolen Fuhrpark und auf der Couch zocken empfinde ich sowieso als viel angenehmer.

Ausnahme wären hier Strategie Spiele, da hier die Maus ein recht entscheidendes Spielhilfsmittel ist. Diese würde ich sicher noch am Laptop zocken. Gerade entdecke ich eine interessante Meldung auf Golem.de über ein freies und kostenloses Echtzeit Strategie Spiel namens 0AD, das für alle relevanten Betriebssysteme verfügbar ist. Es ist aktuell noch in der Alpha Phase, sieht aber schon ziemlich schön aus und fällt mir auch durch die stimmungsvolle Hintergrundmusik auf:

Unter Ubuntu kann man das mit 3 Kommandozeilen installieren:

sudo add-apt-repository ppa:wfg/0ad
sudo apt-get update
sudo apt-get install 0ad

Ich habe es gerade mal schnell installiert und kurz rein geschaut. Installation war völlig problemlos und es sieht wirklich so aus und klingt wie in dem Video. Mal schauen, ob ich nicht doch mal wieder die ein oder andere Runde am Desktop zocke.. :-D

Unity: Ich will nicht mehr zu Gnome 2 zurück

Ich benutze jetzt schon seit gut 10 Tagen Unity auf Ubuntu 11.10 und auch ich möchte euch meine ersten Eindrücke nicht vorenthalten. Oft wird ein Artikel über Unity mit folgenden Worten eingeleitet: "Unity spaltet die Community: Die einen lieben es, die anderen hassen es.". Genau das ist auch meine Erfahrung, wobei ich inzwischen von der eher skeptischen Gruppe in das Lager der Liebhaber gewechselt bin.

Meine ersten Eindrücke nach dem Wechsel von Maverick und Gnome 2 lassen sich so beschreiben:

  • Ist das leer hier!
  • Wo sind die Anwendungsmenüs hin?
  • Warum ist das Dash so "chaotisch" und unstrukturiert?
  • Wo ist die Statusleiste mit den gestarteten Applikationen hin?

Nachdem ich mich nun ein wenig auf Unity eingelassen und es benutzt habe, verstehe ich allerdings inzwischen die Idee und die Vorzüge dieser Änderungen und habe sie sehr lieben gelernt. Vor allem habe ich inzwischen verstanden, dass das alles immer noch vorhanden ist. Es wurde nur anders angeordnet.

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