Screencast Frage: Unity und die Super+W Taste
Unter Unity (Ubuntu 11.10) habe ich ein recht nerviges Problem mit der Super+W Tastenkombination. Mit dieser kann man komfortabel zwischen Fenstern umschalten, jedoch sind manche Anwendungen danach scheinbar nicht korrekt fokussiert. Ich habe nun schon länger nach einer Problemlösung gesucht, aber keine gefunden. So versuche ich es mal auf diese Weise.
Da sich das schlecht schriftlich erklären lässt, zeige ich euch mal eben, was ich meine. Bitte entschuldigt den etwas rauschenden und leisen Ton, ich hoffe, dass man trotzdem alles einigermaßen verstehen kann. Ich würde mich über Tipps zur Lösung des Problems in den Kommentaren freuen. Vielen Dank! ![]()
Update: Ich habe nun endlich (zufällig) eine Möglichkeit gefunden, dieses Problem zu umgehen. Siehe mein zweiter Kommentar hier.
Comments
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Grischa
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Follow @gbrockhausImmerhin habe ich jetzt eine etwas bessere Möglichkeit gefunden, den Focus zu erhalten, als den Desktop hin- und her zu wechseln:
"Focus the topmost maximized window of the current monitor for this workspace: Left click on the top panel (but not in the application's menu)"
Damit bekomme ich auch nach Super+W den Focus auf das Window.
Grischa wrote about: Eigene Anwendungen im Unity Dash finden
Grischa
on :
So.. Ich habe endlich etwas gefunden, was dieses Problem bei mir zu umgehen scheint: Ich habe im CompizConfig eingestellt, dass der Launcher sich nicht automatisch verstecken soll (also immer sichtbar ist und einen Teil des Desktops immer belegt).
Das macht auf meinem breiten 16:9 Bildschirm sogar durchaus Sinn, hat aber nebenbei zur Folge, dass obiges Problem nicht mehr auftritt. Ich kann nun beliebig Win+W drücken und wechseln, die Anwendung hat danach immer den Focus.
Offenbar hat der Launcher beim Wechseln den Focus gestohlen, als er durch das Betätigen der Win Taste hervorgeholt und nach Selektion des neuen Fensters wieder versteckt wurde.
Mal schauen, ob es dafür in Ubuntu 12.04 einen Fix geben wird. Der immer sichtbare Launcher macht zwar Sinn (entspricht der früheren immer sichtbaren Statusbar), aber stylischer und weniger ablenkend fand ich es mit verstecktem Launcher.