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Twitterclients für Android

Ich schaue mir immer mal wieder Twitter Clients für Android an. Seit recht langer Zeit ist mein Lieblingsclient TweetDeck. Er hat ein in meinen Augen sehr intuitives Interface und schafft es Twitter und Facebook (und ein paar für mich weniger relevante Services) in einer Timeline darzustellen.

TweetDeck wurde inzwischen von Twitter aufgekauft und seit dem erlahmt die Entwicklung für diesen Client. Die Air Version, die man auf Linux benutzen konnte, ist komplett eingestellt, und für die Android Version gab es seit dem auch keine Updates mehr. Es ist nicht wirklich so, dass ich unzufrieden mit TweetDeck wäre. Ein paar kleinere Schwachstellen hat es, ich muss z.B. ein Widget benutzen, um das Interface gut zu benutzen, welches an einer Stelle eben dann doch nicht so gut geglückt ist.

In den letzten Tagen habe ich (da ich mal wieder das Note hier zu hause habe), mal ein wenig herum geschaut, was es im Moment sonst noch an Twitter Clients für Android gibt und in welchem Zustand sie gerade sind. Mein entsprechender Artikel damals zu Symbian Twitter Clients ist einer, der auch heute noch immer wieder gerne aufgerufen wird, somit schreibe ich hier auch mal meine Eindrücke für Android auf. 

TweetDeck

Was ich an TweetDeck mag (bzw. an anderen Clients im Vergleich dazu nicht so mag), habe ich mal auf Posterous aufgeschrieben. Es ist zwar prima, wenn ein Twitter Client alle Funktionen von Twitter unterstützt, allerdings sollten diese dann in geeigneter Weise angeordnet werden und nicht z.B. (wie auf Posterous moniert) in einem riesigen Kontextmenü aufgelistet werden. So etwas ist meines Erachtens dann kein Kontextmenü mehr, denn Aktionen erscheinen so nicht im relevanten Kontext sondern einfach immer.

TweetDeck bekommt da eine gute Ballance hin. Auch TweetDeck hat Kontextmenüs, diese sind aber sehr überschaubar. Wenn man auf einen Tweet drück, so öffnet sich ein neues Fenster mit allen nötigen Informationen und Aktionen zu dem Tweet. Man sieht hier den Tweet selber, kann sich die Konversation anschauen und bekommt eine Karte und/oder ein Bild für den Tweet angezeigt, so diese Information vorhanden ist.

Ähnlich verhält es sich, wenn man auf einen Benutzer klickt: Auch hier öffnet sich eine neue Ansicht mit allen für diesen Benutzer relevanten Informationen und Aktionen. Auf diese Weise brauche ich in TweetDeck eigentlich nie die Kontextmenüs, die dann weitere Aktionen listen, die eher weniger in dem Kontext benutzt werden.

Als einziger mir bekannter Client kann man die Ansichten (Spalten) frei konfigurieren, die man durch wischen erreichen kann. So kann man neben seiner Timeline eine Suche haben, oder die Timeline eines anderen eigenen Benutzers, die Mentions oder DirectMessages usw. Für jede Spalte lässt sich frei definieren, wie oft sie aktualisiert werden soll, welche Notifications verschickt werden sollen usw. Das ist ein sehr mächtiges Feature, weil man sich so die für einen wichtigen Ansichten selbst zusammen stellen kann. Leider ist genau hier meines Erachtens auch ein Problem. Man kommt nur durch Wischen von einer Spalte zur nächsten, direkte Anwahl ist im Client nicht möglich. Dafür gibt es allerdings ein Desktop Widget, was die Spalten in einer Zeile darstellt und jeweils aufleuchtet, wenn sich etwas in einer Spalte getan hat. Ohne dieses Widget werden die Spalten (gerade wenn man viele hat) schnell schlecht benutzbar.

Bisher war ein KO Kriterium an TweetDeck, was mich nicht wechseln ließ, dass TweetDeck ein ziemlich perfekter Mutliclient ist: Man kann beliebig viele Twitter Accounts eintragen und auch Facebook Accounts. Diese können in einer Timeline dargestellt werden (wobei unterschiedliche Netze unterschiedlihe Farben haben und man auch konfigurieren kann, welche Accs dargestellt werden sollen). Tweetet man, kann man jeweils einstellen, mit welchem der bekannten Accounts man dies tun will, wobei man problemlos einen Tweet über mehrere Netzwerke / Accs gleichzeitig verteilen kann. Meines Erachtens gibt es keinen Client, der als MultiAcc so mächtig ist!

Seesmic

Seesmic war vor TweetDeck bei mir länger im Einsatz. Auch Seesmic ist ein Multiclient, wobei dieser mehr (für mich) relevante Dienste unterstützt. Neben Twitter und Facebook unterstützt er auch "Twitter Proxy", wodurch man also auch Identica Accounts mit Seesmic benutzen kann.

Leider muss man zwischen den einzelnen Accounts immer wechseln, so dass man nicht alle Tweet / Dents / FBs in einer Timeline ansehen kann und auch nicht mal eben an mehrere oder unterschiedliche Dienste Statusmeldungen verschicken kann.

Die Kontextmenüs bzw. -screens verfolgen allerdings ein sehr ähnliches Konzept, wie auch TweetDeck: Kontextmenüs sind klein und übersichtlich, bei Klicken auf einen relevanten Teil (Tweet oder User) öffnet sich ein entsprechendes Fenster, das alle dazu gehörenden Informationen und Aktionen auflistet. Dadurch finde ich auch diesen Client ziemlich gut zu benutzen. Die frei konfigurierbaren Spalten von TweetDeck hat er nicht. Wie bei allen Clients, die so etwas nicht haben (eigentlich alle außer TweetDeck), muss man also Suchen immer wieder neu eingeben und ausführen, anstatt sie (wie damals bei Gravity auf Symbian oder eben jetzt mit TweetDeck) immer  gleich parat als spezielle Timeline zu haben.

Insgesamt ist Seesmic also ein in Struktur und Optik sehr klarer Client, ohne große Besonderheiten aber eben auch ohne etwas wirklich falsch zu machen.

Twicca

Twicca ist für meinen Geschmack der schönste Client von allen. Man sieht, dass die Entwickler viel Zeit auf Optik verwendet haben. Die Menüs sind ausgezirkelt, die Timeline ist recht schlicht gehalten aber durch Details kommt sie sehr stylisch rüber. Man kann einzelnen Benutzern Farben zuordnen, wodurch man z.B. bestimmte Themenschreiber hervor heben kann oder sich selbst in der Timeline schneller findet.

Ansonsten kann Twicca natülich alles Twitter relevante, so wie alle anderen Clients auch. Twicca kann aber im Gegensatz zu den vorherigen Clients zusätzlich noch Tweets nach bestimmten Kriterien aus der Timeline heraus filtern, ein Feature, was ich bei TweetDeck immer vermisst habe. So kann man endlich all die Foursquare Checkins und ähnliches aus seiner Timeline verbannen (wenn man weiß wie es geht, denn die Filter müssen selbst manuell erzeugt werden).

Dieser Client macht allerdings in Sachen Kontextmenüs genau das falsch, was ich vorher moniert habe. Klickt man auf einen Tweet öffnet sich nicht der Tweet mit allen Informationen und Aktionen, die relevant sind, sondern eine große Aktionsliste überlagert den Screen, die so voll ist, dass ich sie am Desire sogar scrollen muss. Viele der hier dargestellten Aktionen benötigt man nur selten, teilweise nur einmal (z.B. Farbcodes erstellen) und überfordern den "einfachen Tweeter" vermutlich leicht.

Twicca ist außerdem kein Multiclient, bzw kein "Multinet Client". Man kann mit ihm zwar mehrere Twitter Accounts verwalten, die dann alle in die Timeline gepappt werden, aber schon identi.ca, das ja recht ähnlich angesprochen wird, kann dieser Client nicht, von Facebook ganz zu schweigen.

Twicca ist somit für mich zwar der schönste Client aber auch der, der mir am wenigsten bietet. Wer allerdings nur Twitter will und mit solchen riesigen Kontextmenüs klar kommt, die alles auf einen Blick darstellen, der sollte sich Twicca ruhig mal ansehen. Er macht durch seine Optik einfach Spaß und ist in Sachen Twitter auch recht mächtig verglichen mit anderen Clients. Nebenbei kann Twicca auch durch Plugins erweitert werden, wovon offenbar reichlich Gebrauch gemacht wird.

TweetCaster

TweetCaster ist ein weiterer Twitter Only Client, der allerdings Status Meldungen zumindest gleichzeitig nach Facebook verschicken kann. Er kann alles, was man bei Twitter so benötigt, zeichnet sich jedoch wieder durch zu große Kontextmenüs anstatt Kontext Ansichten aus und nervt im Test mit einer auffällig großen Werbefläche.

Die Besonderheiten sind für mich persönlich nicht all zu interessant: So kann man Tweets per Mikrofon eingeben, was über die Android eigene SpeachToText Funktion implementiert ist, die in den seltensten Fällen wirklich gut funktioniert. Suchen können auf bestimmte Bereiche eingeschränkt werden, am interessantesten fand ich bei dem Client noch, dass er Links direkt an den ReadItLater Service schicken kann, so dass man sich die Seiten später am Desktop anschauen kann.

Ansonsten ist der Client nach meinem Geschmack ein YetAnotherTwitterClient, der weder besonders schick noch Feature reich ist. Vielleicht habe ich ja etwas übersehen, meinen Geschmack trifft er jedenfalls nicht.

UberSocial, vorher Twidroid

Einer der wahrscheinlich am komplettesten Clients in Sachen Twitter API Unterstützung ist wohl UberSocial (vorher Twidroid). Twidroid hatte ich damals als Beispiel für überbordnende Kontextmenüs genannt, eine spätere Version von Twidroid änderte diesen Eindruck aber bereits. Ubersocial macht das (in meinen Augen natürlich) nun richtig. Kontextmenüs gibt es, aber mit einem Klick auf den Tweet kommt man in eine eigene Tweet Ansicht, die alles mögliche darstellt sogar eine Webvorschau, wenn der Tweet einen Link enthält.

Ubersocial ist der einzige Client, den ich kenne, der sowohl Twitter wie auch Identica Statusmeldungen von den entsprechenden Accounts in einer Timeline darstellen kann. Leider unterstützt er nicht (lesend) Facebook, ansonsten wäre er der Client mit der mächtigsten Multinetwork Timeline.

Leider hat der Client so ein paar Nicklichkeiten und Bugs. Der erste Tweet, den man in dem Screenshot sieht, habe ich z.B. mit meinem Twitter Account erzeugt. Klicke ich auf diesen, so kommt die Detailansicht des Tweets allerdings mit Benutzerattributen, die nicht zu meinem Twitter Account sondern zu meinem gleich lautenden Identica Account gehören. Das ist zum einen irritierend (da man vermutet, dass man mit Identica verschickt hat), zum anderen stimmen dann Verknüpfungen nicht: Klicke ich z.B. auf das Avatar, so wird dieser Twitter Avatar bei Identica gesucht, was natürlich ein FileNotFound liefert.

Die Timeline kann man wechseln, indem man in die Mitte der linken oder rechten Seite derselben klickt. Dann erscheinen Buttons, die sofort reagieren und Timelines der einzelnen Accounts oder aller zusammen durchblättern. Das ist für meinen Geschmack etwas hakelig zu bedienen, da man die Position der sonst unsichtbaren Buttons immer erraten muss, und sie auch gerne mal aus Versehen anklickt.

Was wirklich toll ist: Auch Ubersocial hat das Konzept der Spalten. Diese wechselt man nicht durch Wischen sondern durch klicken in die obige "UberBar", so eine Art Tab Leiste. Diese ist per default schon reichlich gefüllt, so auch mit Reitern, die schlicht Werbung enthalten. Man kann diese aber über die Konfiguration frei in Reihenfolge und Auftreten konfigurieren. Das ist das bisher beste Tabkonzept: Die Tabs sind (nahezu) so frei konfigurierbar wie bei TweetDeck, sie lassen sich aber über die UberBar problemlos direkt anspringen, da diese sich der Konfiguration natürlich anpasst.

UberSocial ist insgesamt ein sehr mächtiger Client mit vielen Features, die kein anderer Client hat. Mir persönlich ist das aber an manchen Stellen einfach zu viel (benötigt man z.B. wirklich einen Webpreview innerhalb eines kleinen Fensters des Clients?) und an anderen Stellen ein wenig zu hakelig oder konzeptionell nicht voll ausgereift (dieses Timeline Wechseln über versteckte Knöpfe kommt mir z.B. wie ein Notbehelf vor). Das ist aber mein persönlicher Geschmack. Wer vor allem Twitter und Identica zusammen benutzt, für den dürfte UberSocial wohl der ideale Client sein.

Plume

So weit ich das beobachtet habe, ist Plume der jüngste Client in dieser Liste und der, der offenbar die größte Entwicklung durchmacht. Ich hatte ihn schon einmal vor ca. einem Jahr angesehen, da war er noch relativ uninteressant bzw. bot nichts wirklich, was ihn von anderen Clients abhob. Das hat sich inzwischen erheblich geändert. Plume gefällt mir bei meinen Tests inzwischen richtig gut und ich überlege gerade tatsächlich, ob er bei mir TweetDeck ablösen sollte.

Plume macht einfach sehr vieles sehr richtig und hat sich ganz offenbar die am besten funktionierenden Konzepte bei anderen Clients abgeschaut.

Von TweetDeck hat es sich die durch Wischen wechselbaren Spalten abgeschaut. Diese sind nicht frei konfigurierbar. Dadurch hat man zwar weniger Freiheiten als bei TweetDeck (Suchen müssen auch hier immer wieder neu angegeben werden), dafür kann man sie aber hier auch direkt anspringen, was das Arbeiten mit den Spalten sehr vereinfacht. Von Twicca hat es sich vielleicht abgeschaut, dass man Tweetern jeweils eigene Farben zuordnen kann. Diese Funktion ist aber nicht in einem überbordenden Kontextmenü untergebracht, sondern logisch bei der separaten Ansicht für diesen Benutzer zu finden.

Überhaupt Kontextmenüs: Erinnert sich noch jemand an den Twitter Client auf Symian namens Gravity und was ihn so gut benutzbar und dadurch beliebt machte? Gravity öffnete unterhalb von Tweets eine Kontextbar, wenn man diese anklickte. Dadurch verließ man nie die Timeline, was meines Erachtens extrem komfortabel war. Plume hat sich offenbar bei Gravity genau dieses Konzept abgeschaut. Nebenan sieht man die Ansicht, die erscheint, wenn ich den ersten Tweet in der Timeline oben anklicke. Unterhalb des Tweets erscheinen die sinnvollen Aktionen zu dem Tweet und darunter Geo Infos und die Konversation, so vorhanden. Man bleibt aber in der Timeline, der Tweet wird einfach nur aufgeklappt. Das hat mir damals schon bei Gravity gefallen und begeistert mich hier wieder.

Die Timeline kann man durch herunterziehen der selben erneuern (was einfacher und intuitiver ist, als einen Knopf zu drücken), Bilder sieht man schon als kleine Thumbnails in der Timeline, durch einen Klick darauf öffnet sich das Bild Fullscreen. Ein Klick auf eine Avatar öffnet einen neuen Screen in dem alles wesentliche im Zusammenhang mit diesem User dargestellt wird usw. Das Interface gefällt mir von allen bisherigen Clients mit Abstand am besten, es hat sich einfach von allen Clients die Rosinen heraus gepickt, leicht verbessert und weniger gelungene Features weg gelassen. So kann es z.B. genauso wie Twicca Tweets aus der Timeline filtern, hat jedoch alle gängigen Filter bereits vorkonfigurert, so dass man diese nur noch aktivieren muss.

Das alles fühlt sich vom Bedienkonzept und den Features her außerordentlich rund an. Plume hat jedoch einen für mich recht entscheidenden Nachteil: Genauso wie Twicca ist Plume ein reiner Twitter Client, der zwar mehrere Twitter Accounts verwalten kann, aber keine anderen Netzwerke. Der Client gefällt mir aber im Moment so gut, dass ich tatsächlich überlege, ob ich auf dieses Feature verzichten möchte und für Facebook z.B. endlich FriendCaster benutze, den ich mir sogar gekauft habe.

Update: Plume arbeitet offenbar in Kürze an der Facebook Integration! Spätestens dann ist Plume mein Standard Client. :-)

Trackbacks

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Kommentare

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Matthias Mees

Matthias Mees Auf Twitter lesen: am :

Von speziellen Bedürfnissen wie FB-Integration mal abgesehen kann ich nicht nachvollziehen, weshalb man sich einen anderen Client als Twitter for Android installieren sollte. Tut, was es soll, sieht gut aus, wiegt weniger als die meisten der hier genannten.

Grischa

Grischa Auf Twitter lesen: am :

Na genau deswegen.. Twitter für Android ist halt genau das und nichts weiter. Und von der Bedienung her ist er auch nicht wirklich das Gelbe. Drück mal lange auf einen Tweet in der Timeline. Wie kommt man da wieder raus? Auf Android würde man vermuten: Mit der Back Taste..

Aber richtig: Twitter für Android sieht in der Tat schick aus und tut genau das: Twitter. Wem das reicht, der wird damit sehr zufrieden sein. :-)

Dahie

Dahie Auf Twitter lesen: am :

Freunde von mir haben angefangen einen Android4 optimierten client zu schreiben: http://www.boidapp.com

Ich baller sie immer schön mit Feature requests zu und bin gespannt was kommt.

Grischa

Grischa Auf Twitter lesen: am :

Interessant. Hat der irgendwelche speziellen Features? Mittlerweile bin ich ja so richtig begeistert von Plume, obwohl auch der Dinge hat, die man besser machen könnte.

Da ich schon ewig immer wieder mal nach einem "SocialWebClient" schaue und nie so den für mich 100% passenden finde, habe ich nach diesem Test echt überlegt, ob ich mich nicht selbst mal an so was wagen sollte. Würde zwar Spaß machen, aber der Gedanke daran, wie viel Zeit das kostet, hat mich erst mal abwinken lassen. Der wäre vielleicht in einigen Jahren dann brauchbar.. ^^

Grischa schrieb auch: Twitter verlängert URLs

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