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You can't do that right now!

Ich habe mich lange geweigert, aber nun wollte ich es doch wenigstens einmal ausprobieren: twitter. Also "sign up" by twitter betätigt und okay gedrückt. Egal was ich tat, wenn überhaupt eine Reaktion von twitter kam, dann war es folgende trockene Meldung: "You can't do that right now."

Als ich von Firefox 3 auf Opera wechselte, funktionierten wenigstens die twitter Ajax Routinen, vorher wurde nichts zu meiner Wahl des Login Namens gesagt. Erst Opera meldete, dass mein Nachname als Login Name bereits vergeben war. Das hätte man ahnen können. Nun gut, einen anderen Namen gewählt, der mir von twitter über Opera als frei signalisiert wurde, "sign up" gedrückt: "You can't do that right now."

Ein wenig scroooglen ergab z.B. das hier: Why the hell can't I join Twitter? (Genau das selbe dachte ich in Deutsch ;-))

Als Problemlösung wird dieses hier vorgeschlagen:

i had the same problem
read this, it will help:
http://status.twitter.com/

Nun gut, auch diese Seite aufgerufen. Folgende Seite erwartete mich da: 

Ach Leute.. Dann twittert doch ohne mich!

Später: Okay, offenbar war die Meldung nicht auf die Seite bezogen, sondern auf twitter an sich. Ein wenig warten und die Seite lieferte Infos über die Vergangenheit von twitter. Und: Ich konnte mich nun registrieren. Mein Kürzel ist gbrockhaus. Ich zweifele ja noch immer, ob das was für mich ist, aber nun ja.. Spieltrieb halt.. :-D

 

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Kommentare

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Matthias

Matthias am :

Dann willkommen im twitter Universum...oder besser gesagt der twitter Paralellwelt :-)

Es grüsst twitter.com/bobbes

Grischa

Grischa am :

Danke. :-) Habe gleich mal einen Follow Request an Dich geschickt. :-)

Ich kann inzwischen so ein wenig nachvollziehen, was den Reiz von Twitter ausmacht, aber man muss sich echt disziplinieren. Auf keinen Fall darf man es mit einem privatem Chat verwechseln, obwohl die Optik das verdammt nahe legt.

Vielleicht ist das Abschotten deines Tweeds da gar nicht so blöde, allerdings kann man dann auch gleich ein Chat Programm nehmen, oder?

Matthias

Matthias am :

Nö, ich mach das abschotten eigentlich nur weil ich ein wenig kontrollieren will WER meinen Blödsinn liest.

Und ausserdem will ich auch nicht in Google mit meinen tweets auftauchen.

Paranoid..ein wenig...schadet aber auch nicht :-)

Grischa

Grischa am :

Nein, wie gesagt: Ich halte das auch für recht sinnvoll. Wenn man kontrolliert, *wer* den eigenen Blödsinn liest, muss man nicht so sehr aufpassen *was* man schreibt. :-)

Das macht Sinn. Hmmm.. Andererseits lernt man so auch schwerer neue Leute / Themen kennen, oder? Ich fand es schon faszinierend, dass ich in den ersten Stunden schon ein interessantes Mininetzwerk hatte, aus dem ich Informationen ziehen konnte, die mich zu dem Zeitpunkt gerade interessierten. Bin mir gerade nicht sicher, ob das auch mit einem geschlossenen Tweed funktioniert hätte..

Matthias

Matthias am :

Also ich hab die Erfahrung gemacht, das es grade bei neuen Leuten bei twitter einen Fehler ist ein geschütztes Account zu haben.

Erst mal ein paar Leute kennenlernen, Kontakte knüpfen, und dann kann man später immer noch sein Account schützen.

Grischa

Grischa am :

So werde ich es dann wohl auch machen. Danke für den Tipp!

Robert Lender

Robert Lender am :

Man ist wohl nie geschützt! Auch geschlossene Accounts haben ihre Lücken etc. Daher bleibe ich lieber gleich offen.

Aber das muss jedeR halten wie er/sie meint.

Und nur nicht vorschreiben lassen, wie Twitter zu funktionieren hat ;-) Man muss seine eigene Linie finden - und das ist gut so.

Auf alle Fälle. Willkommen in der seltsamen Welt von Twitter. Freue mich dich in meinem Netzwerk (@roblen) schon begrüßen zu dürfen.

Grischa

Grischa am :

Danke Robert. Du warst *der erste*, dem ich gefolgt bin (da ich von Dir wusste, dass Du einen Twitter Acc hast.. :-D)

Vorschreiben: Nein, natürlich nicht. Aber aufpassen muss man trotzdem. Man sollte halt nicht aus den Augen lassen, dass das, was man twittert, komplett öffentlich ist.

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