Skip to content

Lokale GIT Repositories mit einer USB Festplatte synchronisieren

Auf meinem Laptop habe ich einige Git Repositories, die den Fortschritt meiner Arbeiten speichern. Viele davon sind mit "Remote Repositories" synchronisiert. Ein Beispiel sind z.B. meine S9Y Entwicklungen, für die ich einen lokalen Checkout von GitHub Repositories habe, die ich lokal bearbeite und bei Fertigstellung meiner Änderungen wieder auf GitHub zurück pushe.

Für eigene Projekte könnte man sich auch ein GitHub Repository anlegen, aber wenn die Arbeiten nicht für die Allgemeinheit bestimmt sind, dann gibt es einen einfacheren Weg: Ich habe eine große USB Festplatte, die an der Dockingstation meines Laptops hängt. Immer wenn ich den Laptop nach hause bringe, hat dieser dann die Möglichkeit, Backups von Änderungen, die ich "unterwegs" gemacht habe, auf diese Platte zu speichern. Ähnliches wünsche ich mir für meine lokalen Git Repositories. Wie das geht, ist hier beschrieben, die Beschreibung dort funktionierte für mich allerdings nicht 100%ig, deshalb will ich hier den Weg beschreiben, der für mich funktioniert hat.

"Lokale GIT Repositories mit einer USB Festplatte synchronisieren" vollständig lesen

GCM: Aktive Benachrichtigung am Android Gerät

Apple hat schon seit je her einen Push Notification Service für die iOS Geräte. Hierbei kann sich ein Service bei Apple anmelden und Nachrichten auf die für diesen Service registrierten Clients pushen. Der Client kann also "schlafen" und wird aktiv informiert, wenn etwas neues passiert. Da iOS Clients keine Hintergrund Tasks ausführen können / dürfen, ist dieser Service sogar ein sehr notwendiger, ansonsten hätte ein Client keine Chance, über Neuigkeiten an einem Service informiert zu werden.

Android Clients haben an dieser Stelle mehr Möglichkeiten "von sich aus". Sie können ohne weiteres Hintergrund Tasks starten und angeben, zu welcher Uhrzeit und in welcher Frequenz diese ausgeführt werden sollen. Android Clients können also selbst nachfragen, ob sich etwas an einem Service getan hat. Ein Push Service war für Android Devices bisher also nicht notwendig. Sie benutzen Pull Requests, um auf dem laufenden zu bleiben.

Push Services haben allerdings in vielen Bereichen einen großen Vorteil: Man muss sich nur einen Messaging Service vorstellen wie ein Chat. Würde der Client hier in einer vorgegebenen Frequenz neues abholen, würde das zum einen heißen, dass er unnötiger Weise immer wieder nachfragt und zum anderen können Neuigkeiten eben nicht sofort sondern nur in der Frequenz der Abfrage eintreffen. Chat artige Programme wie Whatsapp oder auch das IMAP Mail Protokoll müssen somit einen Socket oben halten, um mit einem eigenen Protokoll einen zeitnahen Update zu haben. Der Service hat über diesen Socket also einen "eigenen Push".

Seit kurzem bietet nun aber auch Google einen Push Service für die Android Geräte an, der dem von Apple sehr ähnelt, allerdings technisch (IMHO) etwas ausgereifter ist: Google Cloud Messaging. Auch hier gibt es einen zentralen Google Server, über den sich Services mit ihren Clients verbinden und aktiv an diese Nachrichten verschicken können. Technisch besser ist dieser Service vor allem im Detail:

"GCM: Aktive Benachrichtigung am Android Gerät" vollständig lesen

Das versteckte Captcha

Captchas sind wirklich "a pain in the ass". Aber was wäre, wenn diese Captchas super simpel wären und sogar automatisch beantwortet und dann versteckt würden? Ein normaler Benutzer würde jedenfalls nicht wirklich etwas von dem Captcha mitbekommen. Hier ist also meine nächste AntiSpam Abwehr in der Spam Biene: Die versteckten Captchas.

Wie funktioniert das?

Das Plugin erzeugt ein recht simples Captcha mit einer Frage in normalem Text, also z.B.:

Was ist Eins plus Drei?

Ein Bot muss hier schon tricksen, um das Captcha zu lösen, einem normalen Kommentator dürfte die Antwort dagegen nicht schwer fallen (es wird 4 und "Vier" in der entsprechenden Sprache akzeptiert, Großschreibung egal).

Es geht dann aber noch einen Schritt weiter: Per Javascript wird die Frage automatisch beantwortet und das Captcha dann sofort wieder versteckt. Dieser Mechanismus geht davon aus, dass Bots kein Javascript ausführen, erst recht nicht aus einer externen Datei.

Das bedeutet: Wenn ein Besucher Javascript angeschaltet hat, bekommt er von dem Captcha gar nichts mit, hat er kein Javascript angeschaltet (was heutzutage wohl die wenigsten Besucher aber die meisten Bots so haben), muss die simple (und dann nicht versteckte) Frage eben beantwortet werden.

"Das versteckte Captcha" vollständig lesen
tweetbackcheck