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Ubuntu is running in low-graphic mode

Irgendwie habe ich kein Glück mit den Ubuntu Updates. Ich fahre immer noch Ubuntu 7.10, weil das automatische Update auf Hardy Heron bei mir nicht funktioniert hat. Ich lasse Ubuntu aber immer die empfohlenen Updates ausführen.

Gestern meldete der automatische Update Manager ein neues Update: linux-ubuntu-modules-2.6.22-14-generic 2.6.22-14.37 to 2.6.22-14.38. Die Beschreibung des Paketes klang so, als wäre es ein recht grundsätzliches Ubuntu Package, inzwischen weiß ich, dass es wohl ein Update für Kernel Module war. Wie üblich liess ich den Update Manager installieren und arbeitete weiter.

Heute morgen starte ich dann meinen Rechner zum ersten Mal wieder: Dieser startet nicht mehr korrekt und begrüsst mich mit der Meldung "Ubuntu is running in low-graphic mode", die Grafik Karte konnte nicht erkannt werden.

So etwas nervt. Nach ein wenig Überlegen war klar, dass ich über Envy einfach meine NVIDIA Grafik Treiber noch einmal installieren und konfigurieren lassen muss (das löste dann auch das Problem), aber ein "normaler Anwender" wäre an der Stelle wohl schon recht frustriert gewesen. Allerdings hätte ein solcher wahrscheinlich auch keine NVIDIA Treiber installiert und bei dem würden Updates dann wahrscheinlich / hoffentlich nicht solche Probleme machen, wie bei mir..

Ich hätte nicht gedacht, dass auch die normalen empfohlenen Updates das System so gefährden können. Ich werde demnächst wohl ein bisschen vorsichtiger sein müssen, wann ich welche Updates fahre..

ARCHOS goes GPS

Gerade habe ich zum ersten Mal seit längeren mal wieder meinen ARCHOS mit dem WLAN verbunden und bekam die Meldung, dass wieder ein neues Firmware Update vorhanden ist. Dieses hat zum ersten Mal die Version 2.x, somit muss dort wohl ein wenig was geschehen sein. Die Info Seite zu den Firmware Änderungen berichtet über die Möglichkeit, nun auch WebTV und Radio über ein neues Plugin zu beziehen. Nett.

Interessanter ist aber, dass es wohl nun eine Möglichkeit geben soll, GPS Signale über einen "Car Holder" zu verwerten. Beim stöbern durch die ARCHOS Webseite stiess ich dann auf eine neue Version meines ARCHOS 605: Den ARCHOS 605 GPS, offenbar mit integriertem GPS Chip! Das wäre natürlich echt schick, auf dem Gerät mit dem grossen schönen Display auch noch GPS integriert zu haben. Das würde das Allrounder Gadget noch runder machen..

Verdammt! Ich überlege nun tatsächlich ein wenig, ob ich meinen schicken ARCHOS auf eBay verhökere und mir die GPS Version hole.. Mir graut nur vor der ARCHOS Lizenz Politik. Wahrscheinlich muss man dann auch wieder Karten für jede Stadt einzeln und für horrendes Geld kaufen..

P.S.: Das Update der Firmware verlief bei mir übrigens problemlos und ohne gross erkennbare Änderungen, ausser einem Wecker, der nun auch integriert ist.

Neukölln rockt?

Der Berliner Bezirk Neukölln ist eher verschrieen als Bronx von Berlin. Sein Ruf war immer schlecht, die Bild schreibt z.B. gerne mal darüber, dass bei uns Jugendliche angeblich auf das Karl-Marx-Strasse mit Pumpguns rum laufen usw.

Eine neue Sicht auf Neukölln sah ich zum ersten Mal neulich in der Zeitschrift Zitty. Diese widmete Neukölln einen langen Artikel plus Titelbild mit der Überschrift "Neukölln rockt!". Sie schrieb vor allem über den Grenzbereich zwischen Kreuzberg und Neukölln, der wohl gerne auch als "Kreuzkölln" bezeichnet wird. Es wurde über hippe Veränderungen im Prenzlberg Style vor allem am Paul-Linke-Ufer berichtet; über ein großes Künstlerloft, Latte Macchiato am Ufer schlürfen usw.

Neukölln ist immer noch ein "Arbeiterbezirk". Die Mieten sind hier sehr billig, das Umfeld entsprechend.. Die Resonanz auf den Leitartikel der Zitty war dem entsprechend eher zwiespältig, teilweise fast aggressiv nach dem Motto: Schlürft eure Latte doch in Mitte und versaut uns hier nicht die Mieten!

Es geht aber auch anders. Bei mir im Kiez um den Böhmischen Platz (nahe dem Richardplatz) tut sich in letzter Zeit einiges. Am Platz waren bisher eigentlich immer nur Trödelläden, der Platz selber schön, aber nicht so recht belebt. Vor ca. einem Jahr zog in einem verlassenen Trödelladen dann ein Puppentheater ein, das von zwei sehr engagierten Menschen gemacht wird.

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