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Mit Eclipse 3.3 (Europa) kläglich gescheitert.

Nachdem ich mir auf Ubuntu eine Eclipse 3.2 Version mit dem Paketmanagement installiert hatte und diese um die von mir benötigten Web/J2EE Tools erweitert hatte, hatte ich in kürzester Zeit und völlig stressfrei eine stabile Entwicklungsumgebung auf dem Rechner.

Nun benötigte ich aber auch noch die PHP Development Tools, derzeit vor allem für Serendipity Entwicklungen. Die PDT sind inzwischen allerdings nur noch für Eclipse Europa zu haben. So installierte ich mir die neue Version und richtete meine Web/J2EE Umgebung darin ein. Ein Desaster! Meine J2EE Projekte konnte Europa nicht deployen, es wurde nur lapidar eine NullPointerException gemeldet, und viel schlimmer: Die Projekte und Abhängigkeiten waren so kaputt, dass mein altes Eclipse nicht mehr richtig startete.

Danach habe ich alles deinstalliert, alle Eclipse Verzeichnisse gelöscht und noch mal von vorne angefangen. Das klappte auch so weit, aber auf einmal wollte Eclipse 3.2 nicht mehr mein WAR erstellen und deployen. Das war extrem verwunderlich, denn alle Konfigurationen des Projektes kamen aus dem CVS, aus dem ich es extra noch einmal frisch gezogen hatte.

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MX Revolution Maus: Konfigurieren in Ubuntu

Als ich in meinem Bericht über meine neue MX Revolution meinte, dass diese wohl nur unter Windows voll einsetzbar wäre, bekam ich schon einen Kommentar, dass dies nicht so sei: Sie solle auch unter Linux gut zu konfigurieren sein. So machte ich mich auf die Suche.

Die Antwort ist das Tool btnx, das Mäuse im allgemeinen konfigurieren kann, aber vor allem auch die MX Revolution. Für diese ist ein extra Tabreiter in der Konfiguration, über den man das besondere Laufrad der Maus einstellen kann. Ansonsten kann man alle Tasten der Maus erkennen lassen und danach jeder dieser Taste bestimmte Aktionen zuordnen. Dabei kann man beliebige Linux Keycodes zuweisen oder eine Anwendung starten lassen. Das klappt ziemlich zuverlässig, eigentlich sogar besser als mit SetPoint von Logitech für Windows, das bei mir immer mal wieder Einstellungen vergaß.

Die Installation und Konfiguration ist - wie bei Ubuntu inzwischen nicht anders gewohnt - ziemlich einfach erledigt:

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KeePassX: Passwort Safe für Linux

Ja, ich gebe zu: Ich habe Alzheimer! :-D Ich bin z.B. notorisch auf der Suche nach meinen Passwörtern und Accounts. Unter Windows hatte ich bisher das geniale Tool KeePass im Einsatz, das ich über Cashys Blog gefunden hatte. KeePass ist wirklich klasse: Es ist eine verschlüsselte Datenbank, in der man nach Kategorien geordnet seine Passwörter und Accounts hinterlegen kann. Somit muss man sich nur noch das eine Passwort zum Öffnen dieser Datenbank merken.

Als extrem hilfreiches Feature hat KeePass noch das AutoType: Man kann einen ShortCut festlegen (bei mir z.B. Ctrl+Alt+A), mit dem man Logins im Browser voll automatisch durch KeePass ausführen lassen kann! Das ist echt genial, man muss also nicht immer erst in die DB hineinschauen, wie denn der betreffende Account noch gleich war.

Nun habe ich mal nachgesehen, was es für Linux in der Art gibt und stellte zu meiner Freude fest, dass KeePass bereits portiert wurde. Man findet es in der Paket Verwaltung als Debian Paket (keepassx). Dort ist es allerdings nur in der Version 0.2.2 vorhanden, die Vorgänger Version der aktuellen 0.3er Version. Da erst ab der 0.3er Version das AutoType portiert wurde, lohnt es sich also, das Paket manuell zu installieren, was sehr einfach ist. Es ist in 32Bit und 64Bit Ausführung als Ubuntu Paket vorhanden.

Das entsprechende Paket also einfach saugen, dann Doppelklicken. Es kommt ein Warnhinweis, den man lesen sollte. Ich habe mich dann für eine Installation entschieden. Und was soll ich sagen: Auch unter Linux weiß KeePass zu begeistern. Klappt alles problemlos und genauso, wie in Windows bereits gelernt.

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