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Die ersten 2 Wochen mit dem Nexus 4

Inzwischen habe ich mein Nexus 4 etwas mehr als 2 Wochen. In dieser Zeit konnte ich einige Erfahrungen sammeln, die ich hier mal wieder geben will. Vor dem Kauf hatte ich einige Bedenken:

Die fest verbauten Komponenten

Ähnlich wie beim Nexus 7 verursachten der nicht austauschbare Akku und der nicht erweiterbare Speicher einige Bedenken bei mir. Das Nexus 4 hat gerade einmal 16GB Speicher, was zwar deutlich mehr ist, als mir bisher zur Verfügung stand, aber für ein modernes Handy doch recht knapp bemessen ist. Normaler Weise haben diese 32GB, das HTC One X+ hat sogar üppige 64GB Speicher plus weitere kostenlose 25GB Cloudspeicher auf Dropbox. Inzwischen habe ich allerdings alle Anwendungen drauf, die ich so benötige, alle meine CDs, die ich aktuell unterwegs hören will und DailyME haut mir auch noch einige Videos in den Speicher. Trotzdem ist der Speicher aktuell nur ca. zu einem Drittel ausgenutzt. Für mich scheinen die 16GB also offenbar problemlos zu reichen.

Zum Akku gab es anfangs einige Horrorberichte: Das Nexus 4 sollte nicht über einen Arbeitstag halten usw. Das wäre für mich ein KO Kriterium gewesen. Mit den Updates von Android scheint dies allerdings der Vergangenheit anzugehören. Ich kann bestätigen: Auch bei mir hält der Akku problemlos über den Arbeitstag, und das obwohl ich es relativ intensiv benutze und noch keinerlei Spareinstellungen getätigt habe (außer Bluetooth, das ich im Prinzip nicht benutze und deshalb immer bei mir ausgeschaltet ist).

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Meine Erfahrungen mit dem Nexus7

Ich war immer der Meinung, dass ich keinen echten Anwendungsfall für ein Tablet hätte. Tablets sind nicht wirklich mobil. Ganz im Gegensatz zu meinem Handy, das ich ständig benutze, weil ich es immer am Körper habe. Jedenfalls sind Tablets im Normalfall nie dort, wo man selbst gerade ist. Neulich beobachtete ich mich allerdings dabei, wie ich anderthalb Stunden auf der Couch Tutorials auf meinem guten alten HTC Desire Classic schmökerte. Hier wurde mir klar, dass ich ganz offenbar doch Anwendungsfälle für ein Tablet habe.

Also entschied ich mich dafür, doch mal bei den äußerst günstigen Tablets von Google zuzugreifen. Ich bin immer noch der Meinung, dass ich ein großes Tablet zu selten nutzen werde, weil man es ungerne mit sich herum trägt, so habe ich mich für den Mittelweg entschieden: Ein Nexus 7. Dies kann man auch mal in der Jackentasche dabei haben, bei mir passt es sogar tatsächlich in die vordere Hosentasche, wobei sitzen erstaunlicher Weise immer noch problemlos und bequem bleibt.

Es gibt viele ausführliche Tests im Netz, deshalb werde ich hier vor allem auf meine persönlichen Eindrücke zu dem Gerät eingehen. Ich habe mir das "voll ausgebaute" gegönnt, also mit 32GB Speicher und mobilem Internet.

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Trello: Übersicht für kleine Projekte

In der letzten Zeit habe ich an kleineren Projekten mit 2-3 Teilnehmern entwickelt. Eines war der Shortenerrr, in letzter Zeit habe ich einiges an Spickerrr getan. Spickerrr ist ein Projekt, das aus mehreren Teilen besteht:

  • Ein Android Client
  • Eine Server Komponente
  • Daten Migration

Es nehmen derzeit drei Person an dem Projekt teil, mit denen man Aufgaben besprechen und eine Agenda verwalten muss, die beschreibt, was erledigt werden muss und was bereits erledigt ist. Bei dieser Art von Projekten hat sich für mich der Service Trello als recht gute Lösung für die Aufgaben Verwaltung heraus gestellt.

Kurz gesagt ist Trello eine Aufgaben Verwaltung, in der man Aufgaben in Spalten übersichtlich kategorisieren kann. Kategorien könnten hier z.B. "ToDo Client", "ToDo Server", "Done Client" usw. sein. Angenehm an Trello ist, dass es sich ungemein einfach bedienen lässt. Aufgaben sind in den Spalten kleine Kärtchen, die man mit der Maus per Drag an Drop in und zwischen den Spalten beliebig verschieben kann. Man kann einem Trello mehrere Benutzer zuordnen, die gemeinsam das Trello bearbeiten dürfen, man kann Aufgaben oder ganze Spalten archivieren, wodurch sie aus dem Hauptfenster verschwinden usw.

In unserer Projekt Planung hat sich Trello als äußerst nützlich erwiesen. Ich benutze es aber auch schon länger für Projekte, die ich alleine erledige. Vorteilhaft ist auch, dass es eine ebenso komfortable Android App für Trello gibt. So kann ich unterwegs, wenn ich Ideen zu einem Projekt habe, diese auch im entsprechenden Trello hinterlegen.

Der Trello Service und die Android App sind komplett kosten- und werbefrei. Es lohnt sich also auf jeden Fall, Trello einmal auszuprobieren.

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